GEMEINSAM

Bürgerstiftung Böblingen

Über uns

Am Anfang waren es 17 helfende Hände – was wie ein Märchen klingt, beschreibt den Beginn der Bürgerstiftung Böblingen. Und genauso märchenhaft geht es auch weiter. Denn aus den anfänglich 17 Gründungsstiftern, sind heute viele, viele helfende Hände geworden, die gemeinsam anpacken, um unsere Stadt und ihre Bürger zu unterstützen.

Böblingen lebt vom Engagement seiner Bürgerinnen und Bürger. Mit der Bürgerstiftung Böblingen soll von Bürger-/ innen für Bürger-/innen ein Kapitalstock aufgebaut werden, aus dessen Erträgen gemeinnützige und mildtätige Zwecke unterstützt werden.

Die Bürgerstiftung Böblingen wurde am 9. Dezember 2005 gegründet und am 19. Dezember 2005 vom Regierungspräsidium Stuttgart als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts anerkannt.

Unser Ziel ist die Integration und das Miteinander von Jung und Alt, Gesunden und Kranken, Behinderten und Nichtbehinderten sowie Ausländern und Einheimischen zu fördern. Im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe sollen das freiwillige ehrenamtliche Engagement und die Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung in Böblingen gestärkt werden.

Wir sind den Grundwerten der persönlichen Freiheit, der Toleranz und der Solidarität sowie den Grundrechten der Verfassung verpflichtet. Die Bürgerstiftung Böblingen ist wirtschaftlich und politisch unabhängig und offen über konfessionelle Grenzen hinweg.

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Rollstuhlfahrer

FÜREINANDER

Projekte

Erfahren Sie mehr über unsere Projekte in der Presseschau

Bürgerschaftliches Engagement / Soziales

Einzelfallhilfen für bedürftige Familien und Senioren

Ziel ist es, ergebnisorientiert, individuell und unbürokratisch in solchen Fällen zu helfen, wo Mittel z.B. für medizinische Zusatzleistungen oder Reparaturen von Hausgeräten fehlen, aber nicht vom Sozialleistungsträger übernommen werden.

Förderung der Arbeit der Jugendfarm Böblingen e.V.

Seit Jahren leistet die Jugendfarm einen wichtigen Beitrag in der Jugendarbeit. Mit der Förderung würdigt die Bürgerstiftung diese engagierte, nachhaltige und ehrenamtlich geleistete Arbeit.

Seniorentreff Hautana

Der Seniorentreff wurde mit dem Kauf einer dringend benötigten Herdplatte unterstützt.

Formularhilfe Caritaszentrum Böblingen

Das Caritaszentrum Böblingen bietet täglich eine kostenlose Formularhilfe durch Ehrenamtliche an. Neben dem Ausfüllen verschiedenster Formulare werden Behördenbriefe erklärt und kurze Antwortschreiben im Namen der Hilfesuchenden verfasst, sowie Hinweise auf eine geeignete Fachberatung im Bedarfsfall gegeben, bzw. Kontakt zu dieser hergestellt.

Nachbarschaftspatenprojekt

Das Projekt soll Familien und Alleinerziehende, die keine ausreichenden sozialen Netzwerke haben, begleiten und unterstützen. Ehrenamtliche bieten sprachliche oder alltagspraktische Unterstützung an. Diese helfen zum Beispiel bei der Bewältigung von Alltagsproblemen, unterstützen und begleiten Behördengänge, helfen beim Zugang zu Bildungs- und Freizeitangeboten und fördern Unternehmungen mit Kindern.

Vorlesebücher für Böblinger Lesepaten und Vorlese-/Großdruckbücher für ältere Menschen

Seit einigen Jahren werden von der Stadtbibliothek Böblingen gezielt Vorlesebücher angeschafft und vermittelt. Die Nachfrage steigt stetig, es werden immer mehr Vorlesepaten geschult und in den Kindertageseinrichtungen und Schulen eingesetzt. Mit den neuen Büchern soll das Angebot aufgefrischt und erweitert werden. Eine effektive Sprachförderung ist nur dann gegeben, wenn genügend Bücher den Lesepaten zur Verfügung stehen. Immer häufiger fragen ehrenamtlich und auch hauptamtlich in Senioreneinrichtungen Tätige in der Stadtbibliothek nach geeignetem Lesestoff für ältere und vor allem demente Menschen nach. Daneben ist es wichtig, für Ältere, die noch selbst lesen können, den Bestand an Großdruckbüchern weiter auszubauen.

Förderung Lebenshilfe e.V

Der Verein bietet in seinem Programm eine vielfältige Anzahl von Veranstaltungen an. Die Bürgerstiftung beteiligt sich an den Kosten der Veranstaltungen „Adventsfreizeit für Senioren“ und „Stadtranderholung im Waldheim Tannenberg“.

Sozial-integratives Projekt „Wenn Hände sprechen und Augen hören“ in der Kindertagesstätte Taunusstraße

Das Projekt ist ein Angebot für eine gehörlose junge Frau sich selbst in unserer hörenden Welt zu integrieren. Sie bietet den Kindern verschiedene Aktivitäten an, die Sie in der Gebärdensprache begleitet. Die Kinder lernen neue Muster der Kommunikation kennen und setzen sich mit Formen von „Anderssein“ auseinander.

Jugendbegleiterausbildung an der Friedrich-Schiller-Realschule

Zweiundzwanzig Schülerinnen und Schüler werden zum Jugendbegleiter ausgebildet. Diese werden so geschult, dass sie in der Lage sind, an ihrer Schule Team-Arbeitsgemeinschaften für andere Schülerinnen und Schüler anzubieten.

Gewaltprävention

„Die Klasse und ich – ohne Gewalt“, Projekt der Arbeiterwohlfahrt an der Theodor-Heuss-Hauptschule

Ziel ist die Stärkung des Selbstvertrauens und des Selbstbewusstseins der Schüler, die Erlernung von Deeskalationsstrategien und verbalen sowie nonverbalen Ausdrucksfähigkeiten und deren Anwendung.

Deeskalationstraining der Arbeiterwohlfahrt am Albert-Einstein-Gymnasium

In dem Projekt werden Erfahrungen mit psychischer und physischer Gewalt in den Vordergrund gestellt, gewaltfreie Konfliktlösungsstrategien sowie Zivilcourage entwickelt und ausgebaut. Die Handlungsstrategien im Zusammenhang mit Gewalterfahrungen werden in den (Schul-)Alltag transferiert.

Schulübergreifendes Anti-Gewalttraining der Arbeiterwohlfahrt an Böblinger Schulen

Das Anti-Gewalttraining richtet sich an Schüler, die durch Sachbeschädigungen, massive verbale und/oder körperliche Gewalt und Bedrohung, aber auch durch permanentes Stören des Unterrichtes auffallen und aufgrund dessen, kurz vor schwerwiegenden Sanktionen stehen. Im Anti-Gewalttraining werden die Teilnehmer konsequent mit ihrem Verhalten konfrontiert, die Gedanken in Richtung Schuldbewusstsein und Verantwortungsübernahme gelenkt. Eine Wiedergutmachungsleistung und Umorientierung soll dadurch erfolgen.

„Gewaltfrei lernen“ an der Eduard-Mörike-Schule

„Gewaltfrei lernen“ – dahinter verbirgt sich das Konzept einer bewegungsreichen Konfliktschulung für Kinder. Diese Konfliktschulung soll Grundschulkindern ein stärkeres Auftreten vemitteln und sie befähigen, bei Belästigung, wie zum Beispiel Schubsen, Festhalten, Schlagen oder Beleidigen, sinnvoll körperlich zu agieren.

„Gewaltprävention durch mehr soziales Lernen“ an der Albert-Schweitzer-Realschule

Das integrierte Konzept soll den Schülern eine positive Sozialentwicklung ermöglichen. Das Programm richtet sich an alle Schüler und wird seit zehn Jahren erfolgreich durchgeführt. Das ganze beginnt in der Klasse 5 mit dem im Unterrichtsplan verankerten Training „Soziales Kompetenztraining“ und wird dann in Klasse 6 mit dem Workshop „Selbstbehauptung“ fortgesetzt. Damit das ganze dann bis Ende der Schulzeit nicht wieder in Vergessenheit gerät, wird aufbauend auf Klasse 5 und 6 in Klasse 7 der Workshop „body & more“ durchgeführt. In Klasse 8 dürfen die Schüler/innen dann das Gelernte im „Sozialen Engagement“ in die Realität umsetzen. Sie demonstrieren den unteren Klassen, wie toll es ist, wenn man willensstark ist und was man damit alles bewirken kann.

Förderung von persönlichen und sozialen Kompetenzen

Klasse2000 an Böblinger Grundschulen

Das Projekt „Klasse2000“ hat das Ziel, die Persönlichkeiten der Kinder zu stärken. Diese brauchen Kenntnisse, Haltungen und Fertigkeiten, mit denen sie ihren Alltag so bewältigen können, dass sie sich wohlfühlen und gesund bleiben. Kinder müssen stark gemacht werden, damit sie selbst Verantwortung für ihre Gesundheit übernehmen können. Vor diesem Hintergrund verfolgt „Klasse2000“ folgende Ziele: Kinder sind mit ihrem Körper vertraut und entwickeln eine positive Einstellung zur Gesundheit, sie kennen die Bedeutung von gesunder Ernährung, sowie Bewegung und haben Freude an einem aktiven Leben. Außerdem entwickeln Kinder persönliche sowie soziale Kompetenzen und lernen den kritischen Umgang mit Tabak, Alkohol und Medien. Das Programm ist auf die komplette Grundschulzeit ausgelegt.

Zirkusprojekt "Ludwando" – Ludwig-Uhland-Schule

Ziel des Projektes ist es, Konzentration, Motivation, Träume, Kreativität, Bewegung, Gruppenerlebnis und soziale Kompetenz der Kinder zu fördern. Das Projekt ist jahrgangsübergreifend, unter Beteiligung der Außenklasse der Käthe-Kollwitz-Schule (Schule für Kinder und Jugendliche mit besonderen Lernvoraussetzungen). Das Projekt ist auf Nachhaltigkeit ausgelegt und wird im Rahmen einer Zirkus-AG umgesetzt. Die ersten Vorstellungen haben bereits stattgefunden.

"Stark ohne Gewalt"

Die Albert-Schweitzer-Realschule, die Pestalozzischule, die Musik- und Kunstschule Böblingen und der Junge Kammerchor Böblingen planen in Kooperation, das Projekt „Stark ohne Gewalt“. Im Rahmen dieses Projektes soll das Musical „Streetlight“ mit Jugendlichen erarbeitet und anschließend vor einem breiten Publikum aufgeführt werden. Ziel des Projektes ist es, Talente und Fähigkeiten zu fördern und Werte wie Freundschaft und Respekt zu vermitteln. Der Fokus richtet sich dabei auf alltägliches, wie Mobbing und Ausgrenzung – nicht nur auf die extremen Formen der körperlichen Gewalt.

Musikpädagogischer Orientierungskurs an der Musikschule Böblingen für Schüler der Käthe-Kollwitz-Schule

Geistig behinderten Kindern wird die Möglichkeit gegeben, ihre musikalischen Fähigkeiten im Rahmen ihrer individuellen Möglichkeiten weiterzuentwickeln. Durch Rhythmik werden Sinne und Sensomotorik geschult und musikalische Fähigkeiten vermittelt, dadurch sollen Schwellenängste abgebaut werden.

Kooperation Böblinger Schulen mit der Jugendfarm Böblingen

Ziel der Kooperation ist die Förderung der Schüler nach dem Konzept der „Tiergestützten Pädagogik“. Durch die Arbeiten in Hof und Stall und durch den Umgang mit den Tieren, werden den Kindern vielfältige Lernmöglichkeiten geboten, die ihrer Entwicklung förderlich sind.

"Kindergarten plus" in Böblingen Kindertageseinrichtungen

„Kindergarten plus“ ist ein Präventionsprogramm zur Stärkung der kindlichen Persönlichkeit. Es richtet sich an vier- bis fünfjährige Kinder in Kindertageseinrichtungen. „Kindergarten plus“ hat das Ziel, die soziale, emotionale und geistige Bildung der Kinder zu stärken und zu fördern. Unter Berücksichtigung der individuellen Fähigkeiten der Kinder werden die für den Lernerfolg im Kindergarten und im späteren Leben unverzichtbaren Basisfähigkeiten gefördert: Selbst- und Fremdwahrnehmung, Einfühlungsvermögen, Selbstregulation und Selbstwirksamkeit, Konflikt- und Kompromissfähigkeit, Beziehungsfähigkeit und Selbstwertgefühl.

just be creative e.V. - Projekte 2013

„just be creative e.V.“ richtet sich an alle jungen Menschen zwischen 14-29 Jahren. Diese werden im Großraum Böblingen motiviert, ihre Ideen und Talenten in die Projekte einzubringen, Gemeinschaft zu leben und ihre Begabungen zu testen. Besonders Jugendliche die viel Zeit vor Konsolen und Medien verbringen, sollen dazu ermutigt werden, ihre Interessen in sinnvollen Tätigkeiten auszuleben – nämlich selbst Filme zu entwerfen und zu produzieren.

Sprachpartnerprojekt NIKA

Deutsch sprechende Frauen werden geschult und erhalten dann eine Partnerin, die sie regelmäßig besuchen oder sich mit ihr verabreden, um gemeinsam deutsch zu reden und evtl. auch in anderen Fragen behilflich sein zu können. Zusammengeführt werden die Partnerinnen von Mitarbeiterinnen der NIKA (Netzwerk interkulturelle Arbeit), die auch die professionelle Begleitung der Gruppen, sowie das Zusammenfinden der Paare und die Betreuung der Ehrenamtlichen leisten.

Schulzirkus LISAMARTONI

Mit dem Schulzirkus betreiben das Böblinger Lise-Meitner-Gymnasium und die Martinsschule Sindelfingen eine Kooperation. Die Beteiligten werden in den Bereichen, sportliche Bewegung, allgemeine motorische Fertigkeiten, Vertrauen, Teamfähigkeit sowie Horizontüberschreitung gefördert und lernen neue Lebensbereiche kennen. Zirkusprojekte sind hervorragende Integrationsmöglichkeiten, für Behinderte aber auch Nichtbehinderte und fördern damit auch die Bildung und Entwicklung eines humanen Menschenbildes.

Bildung und Erziehung

Sprachförderung und Theaterprojekt an der Albert-Schweitzer-Realschule

Durchführung eines Theaterprojekts im Rahmen des schuleigenen Leitbilds „Gesunde Schule – Lernen und Lehren in einem für Körper und Seele gesunden Kontext“. Diesbezüglich fand ein begleitender Sprachworkshop statt. Die Sprachkompetenz der Schülerinnen und Schüler wurde über den normalen Unterricht hinaus gefördert.

Stipendien für Böblinger Abiturientinnen und Abiturienten

Sehr begabte, engagierte und motivierte Abiturientinnen und Abiturienten, die fachliche und persönliche Voraussetzungen mitbringen, werden während ihres Studiums mit einem Stipendium unterstützt.

Kinderuniversität an der Volkshochschule

Die Böblinger Kinderuni ist eine kostenlose Vorlesungsreihe für Kinder. In den Vorlesungen werden spannende Wissensgebiete einfach und verständlich vermittelt. Ziel ist es, die Kinder für das Lernen zu begeistern und sie zum selbständigen Denken zu motivieren.

Projekt „ING. [:intʃ] trifft …“

Im Rahmen des Projektes beteiligen sich Ingenieurinnen und Ingenieure aus regionalen Wirtschaftsunternehmen auf ehrenamtlicher Basis am Unterricht des Faches „Naturwissenschaft und Technik“. Sie vermitteln den Schülerinnen und Schülern Einblicke in Technik und Wirtschaft sowie in ihre professionellen Arbeitsfelder. Die Ingenieurinnen und Ingenieure sind „ING. zum Anfassen“, wenn sie mit den Schülerinnen und Schülern an technischen Problemen tüfteln.

„Förderung von ganzheitlicher Bildung in Böblingen“ durch das evangelische Jugendwerk (ejw) an der Eduard-Mörike- und Friedrich-Silcher-Grundschule und der Albert-Schweitzer-Realschule

Ziele des Projektes sind insbesondere die Integration von Schüler/innen mit Migrationshintergrund, der Ausbau und die Stärkung der sozialen Kompetenzen, sowie die Stärkung und der Ausbau des Ehrenamts. Es gibt unterrichtsunterstützende Angebote aus einer Vielzahl von Tätigkeiten im sportlichen, musischen und sprachlichen Bereich.

Unterstützung von Müttern mit Migrationshintergrund zum Erwerb der deutschen Sprache

Frauen sollen motiviert werden, einen Integrationssprachkurs zu besuchen, damit sie ihre Kinder besser unterstützen und gleichzeitig Vorbilder sein können. Die dort gewonnenen Erfahrungen sollen Mut machen, sowie das Selbstbewusstsein stärken und ihnen bei der Integration helfen, als auch ihren Familien einen besseren Zugang zu Bildung und Information ermöglichen. Ergänzend sollen die davon Begünstigten weitere Personen ermutigen, ebenfalls an diesen Kursen teilzunehmen.
Als besonders förderungswürdig werden Frauen angesehen, die finanziell schlecht gestellt sind und starke sprachliche Probleme mit der deutschen Sprache haben. Ehrenamtlich engagierte Frauen, die mit verbesserten Deutschkenntnissen wertvolle Arbeit in Schule und Kindertagesstätten leisten können, werden ebenfalls gefördert.

Förderung der Lese- und Schreibkompetenz durch Theaterspielen an der Albert-Schweitzer-Realschule

Theaterspielen ist ein Medium, um die Lebenskompetenz junger Menschen in der Gesellschaft zu verbessern. Beim Theaterspielen werden die folgenden Fähigkeiten auf kreative und spielerische Art gefördert: Selbstbewusstsein und Vertrauen in die eigene Kompetenz, richtige Selbsteinschätzung, gesunder Kontakt zum eigenen Körper, motorische Fähigkeiten, Fantasie- und Ausdruckskraft, Geduld und Ausdauer, Frustrationstoleranz, sprachliche und kognitive Fähigkeiten, Einsatzbereitschaft für eine bestimmte Sache, soziales Miteinander, Verantwortungsbewusstsein für sich und andere sowie gegenseitige Rücksichtnahme.
Theaterspielen ist aber auch ein ideales Medium, um die deutsche Bildungssprache zu fördern, denn diese soll aus der Lust zum Spielen entstehen. Die Sprache durch Theater zu unterstützen, wirkt ganzheitlich, es fördert ein Lernen mit allen Sinnen und trägt dadurch zur Sprach- und Persönlichkeitsentwicklung der Kinder bei. Letzteres ist besonders für Kinder mit Sprachschwierigkeiten von großer Bedeutung.

MINT – Technikfreundliche Realschule

Das Ziel des Projektes besteht darin, an den Realschulen durch Vernetzung, Begleitung und Zusatzmittel, dem Unterricht in den MINT- Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik), besondere Attraktivität zu geben und die vorhandenen Ressourcen dauerhaft stärker zu nutzen.

Johanniter-Unfallhilfe - Begleitbuch Ersthelfer von morgen

Die Bürgerstiftung unterstützt die Johanniter mit der Beschaffung eines Klassensatzes Ersthelferbegleitbücher für der Einsatz im Schulunterricht.

Einstein Ferienangebot

Mädchen und Jungen können in den Schulferien bei einem Ferienangebote, dass zur Förderung und Festigung der Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik dient, teilnehmen. Für Klassenstufe 5 und 6 werden einwöchige naturwissenschaftliche Erlebniscamps in den Sommerferien angeboten, die unter Einbeziehung von Erkenntnissen der Lernforschung für nachhaltiges Lernen konzipiert sind. Die Arbeit in geschlechtshomogenen Gruppen ermöglicht individuelle Zugänge für beide Geschlechter. Um Mädchen für die Naturwissenschaft zu gewinnen, werden außerdem gezielt Themen ausgewählt, die bei Mädchen auf Interesse stoßen. Ein erlebnispädagogisches Begleitprogramm sorgt für einen positiven, sozialen Kontext und gewährleistet eine gute Mischung aus Konzentration und Bewegung. Für Klassenstufe 7 und 8 werden in Zusammenarbeit mit Böblinger Firmen in den Herbstferien Techniktage angeboten, die den Jugendlichen einen Eindruck vermitteln welche physikalischen Erkenntnisse ihre Anwendung in Produkten lokaler Unternehmen finden.

Klassenzimmer im Grünen an der Ludwig-Uhland-Schule

Die Kinder sollen den Lebensraum Streuobstwiese während eines ganzen Jahres kennenlernen und verrichten alle notwendigen Arbeiten. Sie lernen durch Selbsterfahrung, Begreifen und Beobachten. Das so Gelernte prägt sich tief ein. Das Ziel des Projektes besteht darin, die Kinder für die Vielfalt der Natur vor unserer Haustür zu begeistern, nach dem Motto: „Das, was man als Kind kennengelernt und lieb gewonnen hat, ist man später auch bereit zu schützen“. Vom Landkreis ausgebildete und diplomierte Streuobstpädagogen, führen gemeinsam mit den Klassen- oder Naturkundelehrer die Unterrichtseinheiten UE in der freien Natur durch.

Kunst und Kultur / Umwelt- und Naturschutz

Schülerprojekt „Schutz- und Entwicklungsmaßnahmen im Streuobstgebiet Hochberg“

Das Projekt stellt einen wichtigen Beitrag zur Förderung seltener und gefährdeter Pflanzen- und Tierarten dar. Das Streuobstgebiet Hochberg besitzt noch eine Wertigkeit, die es ermöglicht, die biotoptypischen, schutzbedürftigen Arten dauerhaft im Gebiet zu erhalten. Durch die Beteiligung von Schülergruppen, wird ein Beitrag zu einer nachhaltigen Jugendbildungsarbeit geleistet, die auch durch soziale Komponenten geprägt ist.

Generationen-Kunst-Projekt

In dem generationenübergreifenden Projekt beschäftigen sich die Teilnehmer mit ihrer Stadt. Hierfür werden von ihnen wichtige Orte, auch Alltagsorte, ausgewählt und über die Fotografie dargestellt. Die entstandenen Arbeiten werden anschließend gegenseitig präsentiert. Das Projekt ermöglicht den Beteiligten, sich mit ihren unterschiedliche Fähigkeiten und Fertigkeiten einzubringen: Reflektion, Sprache und einfache Medien (Einmalkamera). Der Bezug zur Stadt gibt dieser eine besondere Bedeutung, die im Alltag so nicht zwingend empfunden wird. Der Zugang über ein persönliches Thema ermöglicht es, zwischen den Generationen Brücken zu bauen und Verständnis entstehen zu lassen. Die Fotografien der Beteiligten werden künstlerisch überarbeitet. Die so entstandenen Exponate werden im Treff am See ausgestellt.

Kunstprojekt Feuer/Erde - Kita Panoramastraße

Die Kinder sollen künstlerisches Arbeiten und verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten eines Themas kennenlernen. Sie sollen sich mit den Elementen Feuer und Erde auseinandersetzen. Das Projekt soll auch der Übung von Konzentration, Ausdauer, Sprache, Fein- und Grobmotorik dienen. Es wird mit Ton, Licht und Schatten in der Natur und im Raum gearbeitet. Außerdem sind Exkursionen zu den Themen geplant. Zum Abschluss erfolgt im Kindergarten eine Vernissage.

Liederkranz BB - Friedensmesse "the armed man"

Die Friedensmesse „the armed man“ zeigt die Trauer und den Abscheu, sowie die Folgen des Kosovokriegs. Die Messe beleuchtet eindrucksvoll die Not und Verzweiflung der Menschen auf dem Balkan. Die Bürgerstiftung unterstützt das gemeinsame Projekt von Liederkranz, Albert-Schweitzer-Realschule, Musik- und Kunstschule.

Theaterprojekt "55 Sommer"

„55 Sommer“ erzählt im Mikrokosmos einer Gartenkolonie die Weltgeschichte von 1945 bis zur Jahrtausendwende. Während sich der Schrebergarten vom lebensnotwendigen Nutzgarten zum reinen Freizeitvergnügen wandelt, verändert sich die Welt und mit ihr die Ansichten, Rollenbilder, Ängste und Wünsche mehrerer Generationen. Acht Theaterensembles der Kunstschule Böblingen lassen die „55 Sommer“ lebendig werden. Die Idee des intergenerativen Lernens ist der Kern der „55 Sommer“. Die „Silver Ager“ teilen mit der jungen Generation Wissen und Erlebnisse, über fast schon vergessene Themen, die eigene Antworten auf gesellschaftliche Fragen, von heute und morgen finden müssen.

Gesundheit und Sport

„Wir bewegen Böblingen“ – Bewegungsangebot

Von Juli bis August 2015 wurde das Pilotprojekt „Wir bewegen Böblingen“ der Sportvereinigung Böblingen durchgeführt. Durch den großen Erfolg konnte 2015 der Kurszeitraum von Juli, auf Juli und August erweitert werden. Das Projekt soll im Jahr 2016 fortgesetzt werden. Das Angebot richtet sich an Böblinger Bürgerinnen und Bürger jeder Altersstufe und soll u. a. sportfremden Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit bieten, sich zu bewegen. Es werden vom 14.06. bis 30.08.2016 jeweils drei Kursstunden in der Woche angeboten. Vormittags schwerpunktmäßig Angebote mit ruhigeren Bewegungsformen, nachmittags kindgerechte und abends Sportangebote mit dynamischen und anspruchsvollen Bewegungsformen.

Rollstuhlfechten

Die Bürgerstiftung Böblingen hat die erfolgreichen Rollstuhlfechter der Fechtabteilung der Sportvereinigung Böblingen Maurice Schmidt und Tim Widmaier mit der Beschaffung von Degenschürzen unterstützt. Diese Schürzen werden beim Degenfechten im Rollstuhl benötigt, um sicherzustellen, dass nur Treffer von der Hüfte aufwärts als gültige Treffer angezeigt werden. Zudem wird mit Hilfe der Schürzen der untere Körperbereich geschützt.

Seit über zehn Jahren kreuzen in der Fechtabteilung auch Rollstuhlfahrer die Klingen. Hier wird Integration gelebt, Fußgänger und Rollstuhlfahrer sind gemeinsam aktiv – denn sie fechten bundesweit in den Fechtvereinen und Fechtabteilungen des Deutschen Fechterbundes und nicht in spezifischen Behindertensportvereinen.

„Kinder in Bewegung“ in den Kindertagesstätten

Durch spielerisches Üben soll körperliche Bewegung in den normalen Tagesablauf integriert werden. Den zunehmend motorischen Defiziten der Kinder soll mit Hilfe des Projektes entgegengewirkt werden.

„Schwimmen – ich lern’s!“ – Schwimmkurs für Böblinger Grundschüler

Eine Umfrage an den Böblinger Grundschulen hat ergeben, dass fast 42 % der Erst- und Zweitklässler in Böblingen sich nicht sicher im Wasser bewegen können. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken und die Anzahl der Kinder, die nicht Schwimmen können, deutlich zu reduzieren, finden in den Sommerferien Schwimmkurse in kleinen Gruppen statt. Die Durchführung der Kurse übernimmt die Schwimmschule und die Schwimmabteilung der SV Böblingen e.V.. Die Teilnahme am Schwimmkurs ist für die Kinder kostenlos, die Kosten werden von der Bürgerstiftung und der Sozialstiftung der Kreisparkasse Böblingen übernommen. Gute Gründe für die Förderung und das Erlernen des Schwimmens sind: Die Gefahr von Badeunfällen wird reduziert, schwimmen zählt zu den Bewegungsaktivitäten, die problemlos bis ins hohe Alter ausgeübt werden können. Desweiteren entlastet der statische Auftrieb die Gelenke und der Strömungswiderstand kurbelt den Kalorienverbrauch an. Außerdem werden Kinder, die nicht Schwimmen können, im Sommer ausgegrenzt, wenn die Freunde im Schwimmbad spielen, schwimmen oder ins Wasser springen. Das Selbstwertgefühl wird gesteigert und vermittelt zugleich Wohlbefinden. Schwimmfertigkeiten zählen zu den wichtigen Bestandteilen einer umfassenden motorischen Entwicklung.

Treff am See – Spiegelwände

Im Treff am See werden sechs verschiedene Tanz- und Bewegungsangebote für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren angeboten: Stepptanz, orientalischer Tanz, Funktionsgymnastik, Pilates für 60 +, Osteoporose-Gymnastik, Volkstanzgruppe. Spiegelwände dienen der Überprüfung und Korrektur der Körperhaltung, im Sinne gesunder Bewegungsabläufe.

Spielgerät Waldheim Tannenberg

Die Bürgerstiftung unterstützt die Ersatzbeschaffung einer großen Kletterstruktur für das Waldheim.

Kooperation Tagesklinik/SVB

Die Tagesklinik am Maienplatz bietet im Rahmen ihres Therapieprogramms ein Bewegungs- und Entspannungsmodul in Zusammenarbeit mit der SVB an. Diese hat folgende zentrale Ziele: Bewegung und Sport als regelmäßige Einheit im Rahmen eines ganzheitlichen Therapieansatzes, der die positiven Wirkungen von Sport und Bewegung aufnimmt und fördert (Sport als stabilisierender Faktor), mittelfristige Möglichkeit zur Integration in die „Regelangebote“ des Vereins mit der beabsichtigten positiven Nebenwirkung einer sozialen Anbindung, soweit dies dem Profil der Teilnehmer entspricht. Der Verein bietet dabei unterschiedliche Grade der Einbindung an, von individualisiertem Sport z.B. im Sportstudio der SVB bis zu Gruppenangeboten im Kursbereich.

Kiga Peterstaler Straße - Errichtung einer Kletterlandschaft

Für die Kinder des Kindergartens Peterstaler Straße wird eine Kletterlandschaft errichtet. Die Einrichtung der Kletterlandschaft dient insbesondere der Förderung der Beweglichkeit und der körperlichen Entwicklung der Kinder.

Bambini-Lauf

Die Bürgerstiftung Böblingen hat anlässlich des Bambini-Laufs am 26. Juli 2015 jedem Kind, das sich bei ihr über eine Schule oder Kindertageseinrichtung angemeldet hat, ein T-Shirt geschenkt. Zusätzlich erhielten die drei Kindertageseinrichtungen mit der höchsten Teilnehmerzahl einen Zuschuss zur Anschaffung eines Sportgeräts. Einen Sonderpreis erhielt die Bewegungskita der SVB. Intention der Aktion war, einen zusätzlichen Anreiz für die sportliche Betätigung zu schaffen und den Kindern ein gemeinsames Erfolgserlebnis zu ermöglichen.

Erfahren Sie mehr über unsere Projekte

Statistik

Aktuelles Stiftungskapital:

Spenden seit Gründung:

Projektförderung seit Gründung:

Anzahl der geförderten Projekte:

Projektförderung nach Verwendungszweck:
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Bildung und Erziehung

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Förderung von persönlichen
und sozialen Kompetenzen

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Bürgerschaftliches
Engagement / Soziales

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Gewaltprävention

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Gesundheit und Sport

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Kunst und Kultur /
Umwelt- und Naturschutz

MITMACHEN

Mitmachen

Von Bürgern – für Bürger. Die Bürgerstiftung Böblingen ist eine unabhängige, autonom handelnde, gemeinnützige Stiftung. Wir engagieren uns nachhaltig und dauerhaft für das Gemeinwesen in Böblingen. Wir sind fördernd und operativ für alle Menschen in Böblingen tätig und unterstützen mit unserer Arbeit bürgerschaftliches Engagement. Wenn auch Sie sich engagieren möchten, können Sie die Bürgerstiftung Böblingen finanziell mit einer Spende oder Zustiftung unterstützen.

Bankverbindung:

Bürgerstiftung Böblingen
Kreissparkasse Böblingen
IBAN: DE73 6035 0130 0000 5010 04
BIC: BBKRDE6BXXX
Konto: 501004
BLZ: 60350130

Stiften und Spenden

Sie können Stifter-/in werden, indem Sie der Bürgerstiftung Böblingen einen Betrag ab mindestens 2.000 Euro zukommen lassen. Ihre Zustiftung erhöht das Stiftungskapital. Für die Projektförderung werden die Erträge aus dem Stiftungskapital verwendet. Das Stiftungskapital selbst bleibt unangetastet.

Sie können unsere Arbeit auch mit einer Spende unterstützen. Hier ist jeder Betrag willkommen. Die Spenden werden direkt für die Projektförderung verwendet.

Zusätzlich stockt die Stadt Böblingen die Zustiftungen und Spenden bis auf weiteres pro zugewendeten Euro um 50 Cent auf. Die Wirkung ihrer Zuwendung wird dadurch zusätzlich verstärkt.

Die Bürgerstiftung Böblingen ist als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts anerkannt. Sie ist gemeinnützig und daher steuerbegünstigt. Zustiftungen und Spenden können gemäß den Bestimmungen des Einkommensteuergesetzes steuerlich abgesetzt werden. Helfen Sie mit!

Namensfonds

Eine besondere Form der Zustiftung ist ein Namensfonds. Er verbindet den Namen des Zuwendungsgebers und/oder den von ihm vorgesehenen Förderzweck mit der Zustiftung. Dies ist ab einer Zustiftung in Höhe von 50.000 Euro möglich. Bisher ist ein solcher Fonds eingerichtet, der „Beeler-Fonds für Kinder und Jugendliche“. Dessen Erträge dienen der Förderung der Jugend, von Bildung und Erziehung, der Hilfe für Behinderte mit dem Ziel der Förderung und der Hilfe für behinderte, bedürftige und benachteiligte Kinder und Jugendliche.

Ihr Projekt

– Projektförderung

Wenn Sie sich selbst mit einem gemeinnützigen Projekt engagieren möchten, können Sie hier eine Förderung der Bürgerstiftung Böblingen beantragen.

Projektförderung

Häufige Fragen / FAQ

Häufig gestellte Fragen

Ist die Stiftung gemeinnützig?
Ja, die Stiftung ist gemeinnützig.

Sind Zuwendungen steuerlich absetzbar?
Ja, sind sie.

Wie will die Stiftung ihre Ziele erreichen?
Durch die Beschaffung von Mitteln, sowie einer Initiierung und Durchführung von Projekten, durch befristete Unterstützung von neuen Initiativen in der Startphase, sowie die Durchführung von Veranstaltungen und die finanzielle Unterstützung hilfsbedürftiger Personen als auch die Vergabe von Stipendien. – Siehe Satzung § 2 (2)

Kann ich als Stifter/in anonym bleiben?
Ja, man kann als Stifter anonym bleiben.

Kann ich auch kleinere Beträge spenden?
Ja, Ihre Spende wird gesondert ausgewiesen. Sie muss „zeitnah“ wieder ausgegeben werden, das heißt etwa bis zum Ablauf des folgenden Kalenderjahres.

Was ist der Unterschied zwischen spenden und stiften?
Als Spende gelten bei der Bürgerstiftung satzungsgemäß alle Zuwendungen unter 2.000 Euro. Spenden werden gesondert ausgewiesen und kommen zeitnah den geförderten Projekten oder Veranstaltungen zugute. Stiften können Sie, indem der Bürgerstiftung mindestens 2.000 Euro, von Ihnen zukommt. Diese erhöhen dann das Stiftungskapital. Ausgeschüttet werden hier nur die Erträge.

Ich möchte zustiften aber keine Zeit für Gremienarbeit aufwenden. Geht das?
Ja, das geht.

Welche Möglichkeit der Mitwirkung habe ich?
Wenn Sie stiften, können Sie im Stifterforum mitarbeiten. Dieses besteht aus interessierten Gründungsstifter/innen und Zustifter/innen. Das Stifterforum hat beratende Funktion für Stiftungsrat und Vorstand. Außerdem kann das Stifterforum, Fachausschüsse zu bestimmten Themen ins Leben rufen, in dem Sie auch mitwirken können. Alle 5 Jahre wird vom Forum ein Stiftungsrat gewählt.

Darf die Bürgerstiftung schwerpunktmäßig fördern?
Im Prinzip ja. Allerdings dürfen in der Satzung genannte Inhalte nicht für längere Zeit explizit ausgeschlossen werden.

Warum ist der Stiftungszweck so breit gestreut?
Um niemanden auszuschließen. Außerdem ist eine spätere Satzungsänderung nur sehr schwer möglich.

Besitzt die Bürgerstiftung Böblingen ein Gütesiegel und was bedeutet dieses?
Das Gütesiegel wird vom Arbeitskreis Bürgerstiftungen des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen verliehen. Es weist auf die Seriosität der Stiftung hin. Die Bürgerstiftung Böblingen wird ein Gütesiegel beantragen, dieses wird jeweils im Oktober verliehen und ist dann für 3 Jahre gültig.

Welches sind die Aufgaben der Gremien im Einzelnen?
Die Gremien sollen den Stiftungszweck umsetzen (Satzung § 2). – Im Einzelnen siehe dazu auch Organe der Bürgerstiftung und die Satzung der Bürgerstiftung.

Welche Gremien hat die Stiftung?
Einen Vorstand, den Stiftungsrat und das Stifterforum. Außerdem können ein Kuratorium und Fachausschüsse gebildet werden. Eine Geschäftsführung ist eingerichtet – siehe auch Organe der Bürgerstiftung, Organigramm und Satzung §§ 6–11.

Wo ist die Geschäftsstelle der Bürgerstiftung Böblingen?
Im Rathaus der Stadt Böblingen. Siehe auch Kontakt.

Wie gewinnt die Bürgerstiftung Zustifter/innen?
Durch persönliche Ansprache und gute Öffentlichkeitsarbeit.

Wie komme ich bzw. mein / unser Projekt in den Genuss von Fördermitteln?
Unter Ihr Projekt – Projektförderung ist ein Antragsformular hinterlegt, das Sie uns zukommen lassen können.

Wird das Stiftungskapital ausgegeben?
Nein, das Stiftungskapital wird nicht angetastet. Es werden nur die Erträge ausgeschüttet. Außerdem alle eingegangenen Spenden.

Wo ist der Unterschied zwischen Gründungsstifter und Zustifter?
Die Gründungsstifter sind diejenigen, die mit Unterzeichnung der Urkunde die Bürgerstiftung ins Leben gerufen haben. Zustifter oder Zustifterinnen dürfen sich all diejenigen nennen, die fortan mit mindestens 2.000  Euro den Kapitalstock erhöhen.

Kann ich der Bürgerstiftung auch ein Haus oder ein Bild vermachen?
Ja, das können Sie.

Wieso ist die Stadt Böblingen Gründungsstifterin?
Die Bürgerstiftung Böblingen ist auf Initiative des Gemeinderates entstanden.

Erledigt die Bürgerstiftung die Aufgaben der Stadt?
Nein, die Bürgerstiftung Böblingen fördert nur Projekte, die nicht Kernaufgabe der Stadt Böblingen sind.

Kontakt

Adresse

Bürgerstiftung Böblingen
Marktplatz 16
71032 Böblingen

Ansprechpartner

Nicole Schmid

Geschäftsstelle
schmid@buergerstiftung-bb.de
(07031) 669-2248


Ralf Priester
Geschäftsführer
priester@buergerstiftung-bb.de
(07031) 669-2241

Bankverbindung

Bürgerstiftung Böblingen
Kreissparkasse Böblingen
IBAN: DE73 6035 0130 0000 5010 04
BIC: BBKRDE6BXXX
Konto: 501004
BLZ: 60350130